Ich will wissen was im Essen ist! Nestlé auch.

Ich hatte es ja neulich angesprochen, Finger weg von zuviel Zucker, Salz, zuviel Weizen und den “bad fats”. Es ist von entscheidender Bedeutung in der Zusammensetzung unserer Lebensmittel den Gehalt von oben genannten Produkten zu reduzieren. Ich weiss selbst, wie ätzend schwer es is, aber ich feier es derbe ab, wenn ich schlank und agil bleibe. Es ist nicht verkehrt, saison-bedingt (again support you local farmer!) nur bestimmte Nahrung essen zu können. Wir sind es leider gewohnt, alles und jenes Tag ein, Tag aus, überall zu bekommen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette, dürfen wir nicht die Verantwortung unserer Natur gegenüber vergessen: biologische Vielfalt! Schutz der Wälder! Der verantwortungsvolle Einsatz von Wasser! ist unabdingbar, so auch Nestlé.

Und sowieso, ich will einfach genauestens wissen, was in meinem Essen drin ist. In meiner kurzen Erdenzeit habe ich noch viel vor, ich will fit sein, keine Gefühlsschwankungen durchleiden und im hohen Alter noch Sex haben können, und das soll durch Zusatzstoffe nicht beeinträchtigt werden. Ich habe genug Stress, mit dem ich fertig werden muss, da muss man fit bleiben. Zur Stressbewältigung trink ich auch gern viel Wein, so bin ich auch einfacher gesellschaftsfähiger und wenn ich mich dann richtig gut fühle, koche ich leicht angetrunken an ruhigen Tagen fuer meine Freunde, und shake Cocktails, Mexikaner oder den Bloody Mary. Wenn ich dann auf der Couch sitze, und das Rotweinglas halte, und mir Gedanken mache, welche Zutaten ich dir zusammen mixen werde, kann ich dir schon empirisch fundiert antworten bevor du mich fragst: “..ich habe keine Fertigprodukte im Kühlschrank..” “nein…keine Farbstoffe, keine Aluminiumsalze” – frisch, frisch, alles marktfrisch kochen aus dem Einfachen das Beste machen. Das ist mir wichtig. ADHS haben wir eh alle schon, eine Sorge weniger. Obwohl, ok…wie Bridget Jones, findest du bestimmt Häagen-dazs oder Mövenpick bei mir im freezer. Und ich will kein “Hypokrit” sein, auch wenn wir alle eine Anhäufung von Widersprüchen sind. Es ist ein Jammer, ich weiss. Auch wenn Nestlé mit ein wenig shitstorm zu kämpfen hatte, ich esse mindestens zweimal im Jahr den Schokoriegel, den wir in der berüchtigte Quengelzone an der Kasse im Supermarkt bekommen.

In der Regel koch gern einfach selbst, warum auch ins Restaurant gehen, das ganze Gejammer da, dann das Unvermeidliche, die Wehklagen. Fang ich an, muss ich damit rechnen, dass man mir in die Suppe spuckt, weil ich etwas zu bemängeln hatte. So wie Tische, die zu eng aneinander gestellt sind, Tische, die 15 Minuten nach Reservierungstermin noch nicht fertig sind oder schlimmer, schon vergeben, Ey! Unhöfliche Kellner, laute Gäste am Nachbartisch, zu kalte Speisen, zu lange Wartezeiten, oder seien es schmutzige Toiletten. Da fängt es doch schon an, wenn die keiner putzt, wie kann das Essen denn gut sein! Es ist ein Chor der Einigkeit, ich weiss, ich bin nicht allein. Ein gemeinsames Bedauern über die Unzuverlässigkeit des Lebens, zumindest wenn man in gewissen Etablissements essen geht und selbst ein Sterne-Koch versagt. Der ‘Michelin’…pfffft. Man braucht keinen piekfeinen Gourmettempel, Qualität der Produkte und deren Frische zählt. Lebensmittel müssen sicher, gesund und nachhaltig erzeugt sein. Es gibt ja viele Studien, und auch Nestlé geht da in die Tiefe und ist “on the go” und lernt dazu.

Die haben 8 Mitarbeiter in „Botschafterfilmen“ zu Wort kommen lassen. In 2-Minuten geben sie jeweils einen Einblick in die Arbeit und das private Umfeld des jeweiligen Mitarbeiters. Unten im Best-of Film aus den Mitarbeiterporträts seht ihr mehr – urteilt selbst.

Basis für die Botschafterfilme und damit auch den Best of-Film bildet die Nestlé Qualitätsinitiative Q4. Hintergrundinfos sind HIER nachzulesen.

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sponsored article – Bildrechte: Nestlé Deutschland AG, GettyImages

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