Belly Off 3 Project | No Way Back – Das Massenabnehmen

Belly Off project

Es geht offiziell los mit dem Belly Off 3 Projekt, Homie Winkelsen hat sich mal wieder etwas schönes ausgedacht. Ich hatte kurz überlegt, mit welcher Sportart ich nun anfange, bevor ich mich 12 Wochen rumquäle. Fang ich wieder täglich an zu laufen? Spiele ich wieder mit den Jungs Fußball? Ersteres ist bei einer Köpergröße von knappen 1,90m auch irgendwie scheiße (ich hab’ Rücken!) und ohnehin sind Knieschmerzen bei mir die Folge. Und Fußball, ich habe denen abgesagt, mir fehlt der Elan, ich habe einfach keine Liebe mehr dafür übrig.

Ziel war ja wie angekündigt, so auszusehen, wie die meisten Typen auf dem Titelbild des damaligen McFit Magazins, ein Bild seht ihr hier. (Es gibt kein wirklich gutes Titelbild mehr. Es laufen aber tatsächlich solche Bodies dort rum, kennt man sicherlich, wenn man dort trainert). Gut, einige mögen sich jetzt fragen: Alter, braucht man überhaupt so ein Brett? Nee, natürlich nicht, doch habe ich bei meinem langen Körper wie gesagt arg Probleme mit dem Rücken. Traniere ich die Rückseite, so muss ich das vorn in der Bauchpartie ja wohl ausgleichen. Ich mein, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht nach einer Massage sehne oder anfange, über naheliegende und billige Thai-Massage Knetbuden nachzudenken. Nur, danach ist es oft meist schlimmer als vorher. Ich als halber Thai muss das sogar zugeben. Bitte besucht nur die 5 Sterne Häuser – ohne das Sie euch ein Happy Ending versprechen.

Also, der Bauch muss weg. Ich will fit wie ein Turnschuh sein. Muss doch klappen in twelve weeks Leute. Hier mal meine Eckdaten: mein Startgewicht, tagesaktuell und soeben gewogen: 95,6kg. Ziel sind nice’ 89,5. Olsen’s Body-Mass-Index, liegt bei 26. Müsste bei meiner Größe von knappen 1,90m zwischen 20-25 liegen. Also ja, ich habe leichtes Übergewicht, aber es hält sich in Grenzen. Jetzt kommen wir zum schwierigen Part: sich von schlechten Gewohnheiten zu trennen. Absolut nicht jedermanns Sache. Ich bin auch zu tiefst betroffen, keine Chips mehr anzurühren oder keinen käsigen Lappenburger bei McDonalds mir reinschieben zu dürfen, tut weh. Denn ich habe Übung darin, zwei jahrelang habe ich es so in den Staaten gemacht (und ja, es macht süchtig, doch leider geil). Was ist nun zu tun? Es gibt auch nichts, was nicht längst über Diäten bei unseren beängstigenden, privaten TV-Sendern gesagt worden ist. Und man kennt den Frust. Auf Chips verzichten und keine Burger mehr zu essen, dass ist alles nicht meins, ich mein das bin nicht ich – Freunde nennen mich Mr. Nimmersatt, dass hat auch seinen Grund. Es ist echt teuer, wenn man mich zum Essen einladen will (meine echten Freunde machen’s trozdem gern, glaub ich). Ich werde mir wohl oder übel einen sehr guten Plan ausarbeiten müssen. Man, die Thematik verdreht mir jetzt schon die Augen. Aber Speck kommmt in den Zwanzigern echt nicht so gut. Ich fühle mich nicht fit genug. Erst kürzlich hat es bei mir angefangen – die Angst vor dem Fett-Stigma, dass mit jedem Jahr schneller und immer schneller mehr Pfunde dazukommen. Time is absolutely against us, der Lauf der Dinge ist nicht so, wie ich es nunmal gern hätte. Ich habe immer noch einen guten Stoffwechsel, das Häusl suche ich 3x am Tag auf. Aber der sich entwickelnde Schwimmring bleibt, ein lütter Ansatz mit 26 – dass macht mir Angst.

Um in etwa wie diese McFit Lackaffen (sorry, doch die Spinner haben sich echt dafür beworben, solche Vollfosten) auszusehen, muss einiges getan werden. Aber wartet, ein anderes Bild muss her. Ein Typ, den ich echt leiden kann und der auch in etwa meine Größe hat – HIER. So soll mein Body nach der Aktion aussehen. Und es soll so bleiben. Und versteht mich nicht falsch, ich will das noch einmal gesagt haben: Ich verlang auch nicht, dass Frauen bei der erst auftauchende Speckrolle strenge Diät halten. So oberflächlig bin ich nicht. ICH fühle mich nur so unwohl. Jeder weiß, dass Olsen auch tanzt (während der Belly Off 3 Aktion, tägliches Training), und wenn ich da meine Kollegen anschaue, wird mir schlecht. Die sind bei weitem fitter, sehen gesünder aus und bewegen sich dazu flinker, verdammt.

Doch was bedeutet das jetzt? Dass ich diese in der Internetwelt auftauchenden Hilfestellungen für die Anwärter der schlanken Linie übernehmen soll? Ihr wisst schon: “Ab 17.00 Uhr keine Kohlenhydrate mehr.” Oder “Ab 17.00 Uhr keine Kohlenhydrate mehr, aber Eiweiß kannste essen.” “Am Besten kein Eiweiß”. “Am besten nur noch Eiweiß, Magerfleisch = Putenstreifen sind völlig ok.” Fuck that!

Geld für einen Personal Coach auszugeben, finde ich auch irgendwie doof, hab ich auch nicht unbedingt über. Selbst wenn, irgendwie gibt man sein Geld einem Fremden. Auch wenn er Ahnung hat, pfff…seh’ ich das nicht ein. Aber ich muss zugeben, dass bei dem Belly Off 3 – Projekt nun wirklich Hilfe in Form eines Sport-Profis angeboten wird, hätte ich nicht erwartet. Das ist doch schon sehr smooth. Ich hab heute schon mit meinem “Outside-In-the-Park” Workout begonnen, wie man oben im Bild sieht. Wird ab sofort Routine, egal wie mies das Wetter ist.

Wenn es um die Nahrung geht. Was passiert denn jetzt wenn ich kaum noch Kohlenhydrate zu mir nehmen würde? Die Fachleute sprechen da von Keto-Diäten. Durch Verzicht auf Kohlenhydrate bringt man seinen Körper in den Zustand der Ketose. Nur was soll das birngen, ich will doch sportlich aktiv sein, keep sweatin baby. Der dauerhafte Hungerzustand und der damit resultierende Mundgeruch würde mir in keinster Weise helfen und meiner Umwelt ebenfalls wenig Freude bereiten. Außerdem könnte der Körper, auch einen für die Keto-Diät charakteristischen Geruch aufweisen. Geht also auch nicht klar. Mein Motor braucht Benzin, ich könnte mir eventuell eine guten Mix vorstellen, auch in Maßen veganes Zeug, ehrlich. Ich werde mir tendenziell weniger Scheiße in den Rachen schieben, das steht fest. Ansonsten werden meine sorgsamen 12 Wochen ungefähr so aussehen:

Olsen’s Workout, do the impossible.
Belly Off 3

Tonite’s dinner with a glas of white wine.
Belly Off 2

And there will be a lot of tuna, zucchini, and just because I’m curious: Vegan-Food. See my two-week Vegan Plan. Will let you know about the taste.

Und an schlechten Tagen Leute: Meditation, kein shice!
Belly Off 4

Hier alle Teilnehmer:
Stijepan
Uli
Vorstadtprinzessin
Marco
Mokkaauge
Maik
Ilovechaos
Jan
Dirk Olbertz
Lomomo
Mathis
Petra
Zeitzeugin
Wasserstoff
Fairy
Volker
Sebastian
Matthias
Stefan
Derby
Nille
Can-RnB
Matzel
Wannabehealthy
Mocca
LennyUndKarl
Chliitierchnübler
Tyler
Hermann
Mina
Antje
Rebecca
Phil
Schmenger
Kaal
Oliver
Michelle
Dr. Sheldon-Harper
Caro
Frau K.
Julia McRed
Carsten & Thomas / hypesRus
Matze
Rachel
Flyerzwomille
Gelrueb
Starkilla
Hucki
Thomas
Steffi
Buckelhard
Mark Olan
Klaeui
San
Dentaku
Kai Nehm
Mary Malloy
Ulli
Webdesign Kiel
Stiller
Nicole
Corinna

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14 Kommentare zu “Belly Off 3 Project | No Way Back – Das Massenabnehmen”

  1. […] | Matze | Rachel | Flyerzwomille | Gelrueb | Starkilla | Hucki | Thomas | Steffi | Buckelhard | Mark Olan | Klaeui | San | Dentaku | Kai Nehm | Mary Malloy | Ulli | Webdesign Kiel | Stiller | Nicole | Dirk […].

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  3. joe.leblanc@gmx.de' Antje sagt:

    Haha … bester Startpost von allen! :-D
    Ich wünsche Dir viel Erfolg und freue mich schon auf den nächsten Eintrag! ;-)

  4. kommentar@sebastian-michalke.de' Sebastian sagt:

    Gute Einstellung mit dem Essen. Dir viel Erfolg!.

  5. […] – Rachel – Flyerzwomille – Gelrueb – Starkilla – Hucki – Thomas – Steffi – Buckelhard – Mark Olan – Klaeui – San – Dentaku – Kai Nehm – Mary Malloy – Ulli – Webdesign Kiel – Stiller […].

  6. […] Sheldon-Harper, Julia McRed, Flyerzwomille, Gelrueb, Hucki, Thomas, Steffi, Buckelhard, Mark Olan, Klaeui, San, Dentaku, Kai Nehm, Mary Malloy, Ulli, Webdesign […].

  7. […] Dr. Sheldon-Harper, Julia McRed, Flyerzwomille, Gelrueb, Hucki, Thomas, Steffi, Buckelhard, Mark Olan, Klaeui, San, Dentaku, Kai Nehm, Mary Malloy, Ulli, Webdesign Kiel, Stiller, Nicole, Corinna, Dirk, […].

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